Undichte Stellen im Identity Management sind wie Wasserschäden in der IT – klein, aber folgenschwer.

"Die IT-Landschaften unserer Kunden sind oft so individuell wie ihre Geschäftsmodelle. Unsere Aufgabe ist es, Identitätsmanagement so zu gestalten, dass es sich nahtlos einfügt. Keycloak ist dabei das starke Fundament."
Ein kleiner Riss, ein unscheinbares Leck – und schon wird aus einem vermeintlich harmlosen Problem ein schwerwiegender Schaden. Dieses Bild nutzen wir in unserem aktuellen Beitrag auf ComputerWeekly, um auf ein Thema aufmerksam zu machen, das in vielen Organisationen noch unterschätzt wird: Security by Design im Identity Management.
Identity & Access Management (IAM) ist längst mehr als ein technisches Werkzeug. Es ist der zentrale Angelpunkt für alle digitalen Aktivitäten – von der sicheren Anmeldung in Cloud-Anwendungen über die Gewährleistung von Compliance bis hin zur Absicherung sensibler Daten. Wer hier Schwachstellen übersieht oder nur nachträglich versucht auszubessern, gefährdet nicht nur die IT-Sicherheit, sondern die digitale Handlungsfähigkeit des gesamten Unternehmens.
Damit Identitäten und Zugriffe zuverlässig geschützt sind, muss Sicherheit von Anfang an mitgedacht werden. Security by Design bedeutet, IAM-Lösungen so zu gestalten, dass Zero Trust-Prinzipien, starke Authentifizierung und Single Sign-on (SSO) nahtlos ineinandergreifen. Nur so lassen sich Lecks frühzeitig vermeiden – bevor sie sich zu echten „Wasserschäden“ entwickeln.

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