Digital souveränes IAM

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Warum ist IAM für Unternehmen so wichtig?

Ohne zentrales IAM entstehen Sicherheitsrisiken, hohe interne Last in der IT-Abteilung und Compliance-Lücken. Eine IAM-Lösung schützt sensible Daten, vereinfacht Audits und entlastet IT-Teams durch Automatisierung und klare Prozesse.

Wie unterscheidet sich Bare.ID von anderen IAM-Anbietern?

Bare.ID basiert auf einem prüfbaren Open-Source-Kern (Keycloak) und ergänzt diesen um Enterprise-Funktionen, ein nutzerfreundliches Admin-Interface und optional einen stabilen, professionellen Betrieb. Durch die offene Architektur bleibt ein Wechsel zurück zu Keycloak jederzeit möglich, sodass kein Vendor Lock-in entsteht. Gleichzeitig setzt Bare.ID vollständig auf eine deutsche Lieferkette in allen Unternehmensbereichen. Sie erhalten eine digital souveräne IAM-Lösung, die auch die hohen Compliance-Anforderungen des öffentlichen Sektors erfüllt. Egal ob on-premises, self-hosted, hybrid oder als SaaS Variante.

Welche Vorteile bietet Bare.ID insbesondere gegenüber internationalen Anbietern?

Bare.ID garantiert 100% Datensouveränität in Deutschland, DSGVO-Konformität by Design, deutschen Support und Vertragsrecht. Im Gegensatz zu US-Anbietern gibt es keine Cloud Act Problematik. Die Lösung wurde speziell für europäische Compliance-Anforderungen entwickelt.

Für wen ist Bare.ID geeignet?

Bare.ID eignet sich für Unternehmen jeder Größe sowie öffentliche Einrichtungen, die Mitarbeiter, Partner oder Kunden authentifizieren müssen. Besonders relevant ist die Plattform für Organisationen, die viele Nutzergruppen oder Anwendungen zentral verwalten müssen und dabei hohe Anforderungen an Sicherheit, Compliance und Flexibilität haben.

Welche Anwendungen lassen sich für Single Sign-On mit Bare.ID anbinden?

Über offene Standards wie SAML, OpenID Connect und SCIM können nahezu alle modernen Anwendungen angebunden werden – von Cloud-Diensten über Fachverfahren bis hin zu internen Webportalen oder Eigenentwicklungen. Die Anbindung erfolgt standardkonform und ohne proprietäre Erweiterungen.

Wie integriert sich Bare.ID in bestehende Benutzer- und Identitätsquellen?

Bare.ID kann bestehende Verzeichnisdienste wie Active Directory oder HR-Systeme einbinden. Identitäten, Attribute und Rollen werden übernommen und zentral weiterverarbeitet, sodass keine parallelen Benutzerbestände entstehen. Hierbei können Drittsysteme auch die führenden Systeme bleiben oder gänzlich abgelöst werden. Auch die Integration mehrerer (unternehmensexterner) Identitätsquellen ist problemlos möglich.

Wie lässt sich Bare.ID in die bestehende IT-Landschaft integrieren?

Bestehende Autenisierungslösungen und Anwendungen können über Standardschnittstellen oder auch proprietäre Anbindungen integriert werden. Über APIs und Event-Schnittstellen wie bspw. Syslog kann Bare.ID mit weiteren IT-Systemen verbunden werden – etwa für automatisierte Provisionierung oder zur Übergabe von Ereignissen an SIEM- Systeme. Hierbei stehen alle relevanten Daten über Push- und Pull-Mechanismen zur Verfügung.

Unterstützt Bare.ID hybride oder On-Premises-Modelle?

Ja. Bare.ID kann als SaaS, in hybriden Umgebungen, Self-Hosted oder vollständig On-Premises betrieben werden – je nach (Sicherheits-) anforderungen, IT-Strategie und regulatorischem Rahmen. Dabei sind alle Bare.ID Versionen für alle Betriebsmodelle identisch. Daher stehen auch alle Funktionalitäten in allen Modellen ohne zeitliche Releaseverschiebung zur Verfügung.

Wie trägt IAM zur Compliance bei?

Ein IAM-System schafft eine zentrale, nachvollziehbare Grundlage für die Verwaltung von Identitäten und Zugriffsrechten. Rollen, Berechtigungen. Änderungen werden revisionssicher dokumentiert, Zugriffe protokolliert und Berechtigungsprozesse konsistent umgesetzt. Dadurch lassen sich Anforderungen aus DSGVO, NIS2 und ISO 27001 umsetzen– etwa der kontrollierte Zugriff auf personenbezogene Daten, klare Verantwortlichkeiten sowie transparente, überprüfbare Sicherheits- und Verwaltungsprozesse.

Wo werden die Daten gespeichert –und ist Bare.ID für KRITIS geeignet?

Alle Daten werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren verarbeitet. Diese sind unter anderem nach ISO 27001 und BSI C5 zertifiziert. Bare.ID gewährleistet darüber hinaus eine vollständig deutsche Lieferkette. Damit unterstützt Bare.ID die Anforderungen von KRITIS-Betreibern und anderen regulierten Organisationen bei der Umsetzung von BSI-Vorgaben und NIS2-Richtlinie.