IAM-Plattform auf Open-Source-Basis für sichere Identitäten und Zugriffe
Bare.ID vereint Identifizierung, Autorisierung und Identitätsverwaltung in einer zentralen Plattform.

Bare.ID passt sich unterschiedlichen Anwendungsfällen flexibel an – von Mitarbeitenden über Kunden bis hin zu Partnern und Organisationen, auch in Kombination.
Komfortable und sichere Anmeldung für Mitarbeitende über alle Anwendungen – zentral gesteuert und automatisiert.
Komfortable und sichere Login-Erlebnisse für Kunden und Bürger – performant, skalierbar und datenschutzkonform.
Komfortable und sichere Zugänge für externe Partner und Organisationen – fein granular geregelt und nahtlos integriert.
Zentral authentifizieren. Kontrolliert zugreifen.
Bare.ID ermöglicht Single Sign-On auf Basis offener Standards und integriert Anwendungen über eine vorkonfigurierte Application Gallery besonders schnell.
Benutzer authentifizieren sich einmal und erhalten gezielten Zugriff auf definierte Anwendungen. Sicherheitsrichtlinien, Authentifizierungsflows und Sitzungen werden zentral gesteuert – für weniger Komplexität, höhere Sicherheit und ein nahtloses Login-Erlebnis.

Starke Authentifizierung, flexibel gesteuert.
Bare.ID unterstützt moderne Multi-Faktor-Verfahren – von Hardware-Token und OTP bis zu passwortlosen Verfahren wie Passkeys.
Sicherheitsstufen lassen sich kontextabhängig definieren, etwa nach Anwendung, Rolle oder Risikoprofil. Authentifizierungsanforderungen werden dynamisch durchgesetzt – ohne unnötige Hürden für Nutzer.

Identitäten strukturiert über ihren gesamten Lebenszyklus steuern.
Von Onboarding bis Offboarding unterstützt Bare.ID automatisierte und regelkonforme Prozesse für die Verwaltung digitaler Identitäten.
Benutzerkonten werden systemübergreifend angelegt, aktualisiert oder entzogen. So lassen sich manuelle Fehler reduzieren, Prozesse vereinheitlichen und Zugriffsrisiken nachhaltig minimieren.

Zugriffe zentral definieren und durchsetzen.
Bare.ID ermöglicht rollen- und policybasiertes Access Management über Anwendungen hinweg. Berechtigungen werden zentral verwaltet – nicht allein den Zielsystemen überlassen.
Feingranulare Steuerung über Rollen, Gruppen und Richtlinien sorgt für kontrollierte Zugriffskonzepte. Zuweisungen bleiben jederzeit nachvollziehbar und auditierbar – auch in komplexen Organisationsstrukturen.

Intelligente Unterstützung für Analyse und Schutz.
Bare.ID analysiert Rollenmodelle, Konfigurationsmuster und sicherheitsrelevante Ereignisse mithilfe KI-gestützter Verfahren. Auffällige Login- und Nutzungsmuster werden kontextabhängig bewertet.
Organisationen behalten dabei die volle Kontrolle über eingesetzte KI-Modelle, Datenfreigaben und Zugriffsrechte. KI wird nicht als Blackbox integriert, sondern transparent in die bestehende Architektur eingebunden – mit freier Wahl der verwendeten KI-Systeme.




Bare.ID basiert auf Keycloak, dem etablierten Open-Source-Standard für Identity & Access Management. Wir bringen Keycloak auf Enterprise-Niveau mit einer Vielzahl zusätzlicher Funktionen – auch geeignet für KRITIS, den öffentlichen Sektor und Organisationen mit hohen Compliance- und Datenschutzanforderungen. Die Offenheit und Integrationsfreiheit von Open Source bleiben in der IAM-Plattform von Bare.ID vollständig erhalten.
Im Gegensatz zu anderen IAM-Lösungen setzt Bare.ID konsequent auf offene Standards statt proprietärer Schnittstellen – etwa OpenID Connect, OAuth 2.0, SAML und SCIM – für echte Integrationsfreiheit und langfristige Unabhängigkeit.

Der SaaS-Betrieb von Bare.ID erfüllt bereits hohe Anforderungen aus öffentlichem Sektor und dem KRITIS-Umfeld. Für besondere Rahmenbedingungen begleitet Bare.ID auch alternative Betriebsmodelle professionell und praxisnah. Für uns gilt: Die gleiche Bare.ID Plattform für alle Betriebsmodelle.
Geeignet für:
Digital souveräner Betrieb in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland.
Wenn maximale Kontrolle oder spezifische Compliance-Vorgaben erforderlich sind.
Internationale Setups oder wenn einzelne Anwendungen lokal verbleiben müssen.
Bare.ID erweitert die bewährte Open-Source-Technologie Keycloak zu einer vollständig betriebenen IAM-Plattform auf Enterprise-Niveau. Kein Vendor Lock-in. Volle Freiheit.
Bare.ID wird vollständig in Deutschland entwickelt, betrieben und betreut. 100 % deutsche Lieferkette. Echte Kontrolle statt Marketing-Claim.
Bare.ID vereint alle zentralen IAM-Funktionen in einer Plattform und passt sich Ihrer IT-Landschaft flexibel an. Cloud, hybrid oder self-hosted – Sie entscheiden.
Neue Funktionen, Verbesserungen und sicherheitsrelevante Updates – transparent und nachvollziehbar dokumentiert.

Sie haben noch weitere Fragen? Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Discovery Call.
Ohne zentrales IAM entstehen Sicherheitsrisiken, hohe interne Last in der IT-Abteilung und Compliance-Lücken. Eine IAM-Lösung schützt sensible Daten, vereinfacht Audits und entlastet IT-Teams durch Automatisierung und klare Prozesse.
Bare.ID basiert auf einem prüfbaren Open-Source-Kern (Keycloak) und ergänzt diesen um Enterprise-Funktionen, ein nutzerfreundliches Admin-Interface und optional einen stabilen, professionellen Betrieb. Durch die offene Architektur bleibt ein Wechsel zurück zu Keycloak jederzeit möglich, sodass kein Vendor Lock-in entsteht. Gleichzeitig setzt Bare.ID vollständig auf eine deutsche Lieferkette in allen Unternehmensbereichen. Sie erhalten eine digital souveräne IAM-Lösung, die auch die hohen Compliance-Anforderungen des öffentlichen Sektors erfüllt. Egal ob on-premises, self-hosted, hybrid oder als SaaS Variante.
Bare.ID garantiert 100% Datensouveränität in Deutschland, DSGVO-Konformität by Design, deutschen Support und Vertragsrecht. Im Gegensatz zu US-Anbietern gibt es keine Cloud Act Problematik. Die Lösung wurde speziell für europäische Compliance-Anforderungen entwickelt.
Bare.ID eignet sich für Unternehmen jeder Größe sowie öffentliche Einrichtungen, die Mitarbeiter, Partner oder Kunden authentifizieren müssen. Besonders relevant ist die Plattform für Organisationen, die viele Nutzergruppen oder Anwendungen zentral verwalten müssen und dabei hohe Anforderungen an Sicherheit, Compliance und Flexibilität haben.
Über offene Standards wie SAML, OpenID Connect und SCIM können nahezu alle modernen Anwendungen angebunden werden – von Cloud-Diensten über Fachverfahren bis hin zu internen Webportalen oder Eigenentwicklungen. Die Anbindung erfolgt standardkonform und ohne proprietäre Erweiterungen.
Bare.ID kann bestehende Verzeichnisdienste wie Active Directory oder HR-Systeme einbinden. Identitäten, Attribute und Rollen werden übernommen und zentral weiterverarbeitet, sodass keine parallelen Benutzerbestände entstehen. Hierbei können Drittsysteme auch die führenden Systeme bleiben oder gänzlich abgelöst werden. Auch die Integration mehrerer (unternehmensexterner) Identitätsquellen ist problemlos möglich.
Bestehende Autenisierungslösungen und Anwendungen können über Standardschnittstellen oder auch proprietäre Anbindungen integriert werden. Über APIs und Event-Schnittstellen wie bspw. Syslog kann Bare.ID mit weiteren IT-Systemen verbunden werden – etwa für automatisierte Provisionierung oder zur Übergabe von Ereignissen an SIEM- Systeme. Hierbei stehen alle relevanten Daten über Push- und Pull-Mechanismen zur Verfügung.
Ja. Bare.ID kann als SaaS, in hybriden Umgebungen, Self-Hosted oder vollständig On-Premises betrieben werden – je nach (Sicherheits-) anforderungen, IT-Strategie und regulatorischem Rahmen. Dabei sind alle Bare.ID Versionen für alle Betriebsmodelle identisch. Daher stehen auch alle Funktionalitäten in allen Modellen ohne zeitliche Releaseverschiebung zur Verfügung.
Ein IAM-System schafft eine zentrale, nachvollziehbare Grundlage für die Verwaltung von Identitäten und Zugriffsrechten. Rollen, Berechtigungen. Änderungen werden revisionssicher dokumentiert, Zugriffe protokolliert und Berechtigungsprozesse konsistent umgesetzt. Dadurch lassen sich Anforderungen aus DSGVO, NIS2 und ISO 27001 umsetzen– etwa der kontrollierte Zugriff auf personenbezogene Daten, klare Verantwortlichkeiten sowie transparente, überprüfbare Sicherheits- und Verwaltungsprozesse.
Alle Daten werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren verarbeitet. Diese sind unter anderem nach ISO 27001 und BSI C5 zertifiziert. Bare.ID gewährleistet darüber hinaus eine vollständig deutsche Lieferkette. Damit unterstützt Bare.ID die Anforderungen von KRITIS-Betreibern und anderen regulierten Organisationen bei der Umsetzung von BSI-Vorgaben und NIS2-Richtlinie.
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