Identity Management, das sich Ihrer Infrastruktur anpasst — nicht umgekehrt.
Bare.ID vereint eine offene, standardkonforme Integrationsplattform mit gezielter Unterstützung durch erfahrene IAM-Experten. Sie entscheiden, wie weit Sie gehen möchten: selbst integrieren, erweitern – oder sich gezielt unterstützen lassen.


Bare.ID setzt konsequent auf etablierte Standards wie OpenID Connect, OAuth 2.0 und SAML, um Anwendungen sicher und standardkonform anzubinden. Dabei bleibt es nicht bei halben Versprechungen: Die Standards werden end-to-end und gemäß Spezifikation umgesetzt – ohne proprietäre Abkürzungen, Sonderwege oder versteckte Anbieterlogik. Das Ergebnis: Anwendungen werden über offene Protokolle integriert, bleiben austauschbar und behalten ihre volle Interoperabilität – heute und in Zukunft.






Schneller integrieren mit unserer Applikationsgallerie: Für viele gängige Anwendungen stellt Bare.ID eine Applikationsgallerie mit vorgefertigten Integrationstemplates bereit. Diese basieren auf offenen Standards und bewährten Best Practices und ermöglichen einen schnellen Einstieg – ohne Custom-Code. Jede Integration wird durch klare Schritt-für-Schritt-Anleitungen ergänzt.









Sie finden nicht, was Sie brauchen? Sie können eine neue Integration anfragen.
Sparen Sie sich technischen Mehraufwand: Mit unserer vorkonfigurierten Applikations-Gallerie können Sie einfach mit wenigen Klicks alle benötigten Applikationen verbinden. Ihnen fehlt eine Lösung? Kein Problem, der Bare.ID-Support integriert schnell und kostenfrei weitere benötigte Applikationen, damit Sie sich den Integrationsaufwand sparen.
Bare.ID bietet vollständigen Zugriff auf alle relevanten REST-APIs. Die Schnittstellen sind vollständig dokumentiert und über eine interaktive Swagger UI direkt nutzbar.
So lassen sich Integrationen testen, automatisieren und sauber in CI/CD- oder Infrastructure-as-Code-Prozesse einbinden – ohne Blackbox.
Bare.ID verzichtet bewusst auf proprietäre SDKs. Stattdessen kommen standardkonforme Open-Source-Bibliotheken wie AppAuth zum Einsatz, die unabhängig vom Anbieter nutzbar bleiben.



Erfahren Sie im Detail wie die Bare.ID Plattform zu Ihren Anforderungen passt.




Bare.ID ermöglicht die direkte Anbindung bestehender Identitätsquellen wie HR-Verzeichnisse, LDAP, Active Directory und externe Identity Provider – ohne Migration und ohne Eingriffe in bestehende Systeme. Benutzer, Gruppen und Rollen werden, zum Beispiel, über SCIM automatisiert synchronisiert. So bleibt Ihr IAM konsistent und aktuell – auch in historisch gewachsenen, komplexen IT-Umgebungen.
Bare.ID basiert im Kern auf Keycloak, dem etablierten Open-Source-Standard für Identity & Access Management. Damit stehen alle wichtigen offenen Schnittstellen und Erweiterungsmöglichkeiten der offiziellen Keycloak Server APIs zur Verfügung. Bare.ID erweitert diesen Kern gezielt um zusätzliche Funktionen, ohne die Offenheit der Architektur zu kompromittieren. Eigene oder bestehende Erweiterungen können nach technischer Prüfung übernommen und standardkonform in die Bare.ID-Plattform integriert werden.



Mit Bare.ID haben Sie alle Möglichkeiten: Sie können Integrationen selbst umsetzen – oder gezielt Unterstützung in Anspruch nehmen. Unsere Bare.ID-Experten und Integrationspartner unterstützen bei komplexen Anforderungen, individuellen Erweiterungen oder zusätzlichen Entwicklungen. Auf Wunsch koordiniert unser Team auch die gesamte Migration mit Fachbereichen und bestehenden Dienstleistern.
Dazu zählen u. a.:


Bare.ID vereint Produktentwicklung, Security-Architektur und regulatorisches Know-how in einem Team.
Gemeinsame Klärung von Anforderungen, Integrationsbedarf und regulatorischem Rahmen.
Wir stellen Ihnen Materialien, Schulungen und Support zur Verfügung.
Monitoring, Updates, kontinuierliche Optimierung und strategische Weiterentwicklung.
Sie haben noch weitere Fragen? Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Discovery Call.
Ja. Bare.ID implementiert SCIM 2.0 für automatisiertes Provisioning und De-Provisioning. Damit lassen sich Benutzerkonten aus HR-Systemen und Verzeichnisdiensten automatisch anlegen, aktualisieren und entfernen.
Bare.ID kann sich über SCIM, LDAP, SAML oder OpenID Connect mit bestehenden Identitätsquellen synchronisieren. Änderungen in den Quellsystemen werden automatisch übernommen. So lassen sich bestehende Identitätsquellen weiterverwenden, ohne sie ablösen zu müssen.
Bare.ID unterstützt Federation mit Azure AD/Entra ID, SSO für Office 365, Teams und Exchange/Outlook sowie Windows-Desktop-SSO über Kerberos oder ADFS. Die Integration erfolgt standardkonform und ohne proprietäre Erweiterungen.
Ja. Über SAML 2.0 und OpenID Connect können externe Organisationen oder Behörden sicher angebunden werden. Das ist häufig relevant für Lieferantenportale, Behördenzugriffe, gemeinsame Projekte und weitere föderierte B2B-Szenarien.
Ja. Für Legacy- oder Spezialanwendungen, die weder SAML noch OIDC unterstützen, können passende Konnektoren oder Proxy-Varianten genutzt werden. Dadurch lassen sich auch ältere Systeme stabil in die IAM-Architektur einbinden.
Ja. Bare.ID bietet Multi-Tenancy über logisch getrennte Instanzen mit eigenen Richtlinien, Themes und Audit-Trails. So können Marken, Organisationseinheiten oder Partner strukturiert in einer Instanz betrieben werden.
Bare.ID stellt alle Events über standardisierte Schnittstellen bereit. Logs können per Syslog, REST oder Push an SIEM-Systeme wie Splunk, Elasticsearch oder QRadar übergeben werden, sodass sicherheitsrelevante Vorgänge zentral ausgewertet werden können.
Weil Bare.ID vollständig auf Keycloak basiert, können bestehende Clients, Benutzer, Rollenmodelle und Konfigurationen mit hoher Kompatibilität übernommen werden. Auch individuelle Anpassungen wie eigene SPIs oder komplexe Authentifizierungsflüsse lassen sich in der Regel direkt weiterverwenden oder durch erweiterte Bare.ID-Funktionen ersetzen. Das reduziert Migrationsrisiken erheblich und ermöglicht einen schnellen, stabilen Umstieg ohne erneute Grundkonfiguration.
So einfach geht's: