Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)

Moderne MFA statt unnötiger Login-Hürden

Entdecken Sie Multi-Faktor-Authentifizierung mit Bare.ID. Adaptive und passwortlose Anmeldeverfahren sorgen für hohe Sicherheit, ohne dass Ihre Nutzer ausgebremst werden.

Warum Multi-Faktor-Authentifizierung?

Ein zusätzlicher Faktor – kein zusätzlicher Aufwand.

Schluss mit „Hallo123" als Sicherheitsrisiko. Klassische Passwörter sind unsicher und belasten Nutzer wie IT gleichermaßen. Sichere Zugriffe erfordern heute mehr als nur ein Passwort. Die integrierte Multi-Faktor-
Authentifizierung ist deshalb eine essenzielle Funktion der IAM-Plattform von Bare.ID - von klassischen Faktoren bis hin zu passwortlosen Verfahren. So reduzieren Sie Risiken, ohne den Nutzerkomfort zu beeinträchtigen.

Multi-Faktor-Authentifizierung mit Bare.ID

Die Vorteile auf einen Blick

Definition: Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)

Was ist Multi-Faktor Authentifizierung?

Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) ist ein zentraler Sicherheitsmechanismus moderner IT-Umgebungen. Sie schützt Zugriffe zuverlässig, selbst wenn ein Passwort kompromittiert wird – und ist heute Bestandteil gängiger Sicherheitsstandards sowie regulatorischer Vorgaben wie NIS-2.

MFA basiert auf drei Faktoren: Wissen – etwas, das nur der Nutzer kennt (z. B. Passwort oder PIN)
Besitz – etwas, das nur der Nutzer hat (z. B. Smartphone, Token, Smartcard)
Biometrie – etwas, das der Nutzer ist (z. B. Fingerabdruck, Gesichtserkennung)

Multi-Faktor-Authentifizierung mit Bare.ID

Alle Verfahren auf einen Blick

Biometrie

Über passende Eingabetechnologien erfolgt die Authentifizierung nach biometrischen Merkmalen z.B. per Gesichtserkennung oder Fingerabdruck, wenn gewünscht auch passwortlos.

FIDO2 / WebAuthN Hardware

Über Sicherheitsschlüssel als zusätzliche Hardware erfolgt die Authentifizierung per USB oder NFC nach FIDO2 und WebAuthN Standard.

Authenticator-App

Über eine der gängigen Authentifizierungs-Apps für das Smartphone wird ein zeitlich begrenztes Einmalpasswort als zweiter Faktor ausgespielt.

Hardware-Authenticator

Über einen zusätzlichen Hardware Authenticator wird ein zeitlich begrenztes Einmalpasswort als zweiter Faktor verwendet.

WebApp “Sicherer Login”

Über die Anwendung werden verschiedene Verfahren zur Authentifizierung kombiniert und eine hochsichere passwortlose Authentifizierung ermöglicht.

Zertifikatsbasierte Authentifizierung

Über Client-Zertifikate und Smartcards erfolgt die Authentifizierung nach Prüfung auf Gültigkeit.

Einmalpasswort per E-Mail

Bei Anmeldung erhalten Benutzer ein zufälliges einmaliges Passwort per E-Mail, das nur für begrenzte Zeit gültig ist.

Einmalpasswort per SMS

Bei Anmeldung erhalten Benutzer ein zufälliges einmaliges Passwort per SMS, das nur für begrenzte Zeit gültig ist.

Passwortlose Verfahren

Passkeys – sicher anmelden. Ganz ohne Passwort.

Passkeys sind der neue Goldstandard der Authentifizierung – phishing-resistent und passwortlos. Bare.ID unterstützt sichere Authentifizierung mit Passkeys und integriert sie flexibel in bestehende Anmeldeflows. Der Wechsel ist für Nutzer nahtlos: Passkeys können direkt während der Anmeldung aktiviert werden –  ohne Bruch im Login-Erlebnis.

Noch mehr Komfort.

Noch mehr Sicherheit.

Bare.ID Features zu MFA

Features im Überblick

Alle Verfahren lassen sich zentral steuern und von Nutzern auf Wunsch selbst verwalten – für ein MFA-Setup, das Sicherheit und Alltagstauglichkeit verbindet.

Adaptive Multi-Faktor- Authentifizierung

Sicherheit, die mitdenkt. Bare.ID bewertet jeden Login dynamisch anhand von Kontextfaktoren wie Gerät, Standort oder Nutzungsverhalten und entscheidet automatisch, ob eine zusätzliche Authentifizierung erforderlich ist. So wird der Schutz erhöht, wenn das Risiko steigt – ohne den Login-Alltag unnötig zu verkomplizieren.

Zusätzliche MFA nur bei erhöhtem Risiko
Starke Absicherung bei ungewöhnlichen oder sensiblen Zugriffen
Intelligente Balance zwischen Schutz und Benutzerfreundlichkeit

Step-Up Authentication

Mehr Schutz genau dort, wo er gebraucht wird. Für besonders sensible Anwendungen oder Aktionen kann jederzeit eine zusätzliche Authentifizierungsstufe als Regel ausgelöst werden – etwa wenn ein Mitarbeiter ein Finanz- oder Administrationssystem öffnet.

Gezielte Absicherung kritischer Zugriffe
Sicherheitsniveau passt sich dem tatsächlichen Risiko an
Differenzierte Absicherung innerhalb derselben Anwendung möglich

MFA Self-Service & Recovery

Keine Panik vor Ticketflut in Ihrer IT-Abteilung: Nutzer können ihre MFA-Verfahren selbst verwalten und bei Geräte- oder Tokenverlust definierte Wiederherstellungsoptionen nutzen – immer innerhalb klar definierter Richtlinien der IT.

Reduzierter Support-Aufwand durch klar geregelten Self-Service
Sicherer Weiterbetrieb auch bei verlorenen oder defekten Geräten
Volle Kontrolle durch Richtlinien und nachvollziehbare Prozesse

Feingranulare MFA-Policies

Ein Sicherheitslevel passt nicht für alle. Bleiben Sie deshalb flexibel. Bare.ID erlaubt die gezielte Definition von MFA-Regeln je Anwendung, Nutzergruppe oder Use Case – zum Beispiel mit strengeren MFA-Vorgaben für Administratoren oder externe Partner als für interne Standardnutzer.

Skalierbar für komplexe Organisationen und Infrastrukturen
Transparente und auditfähige MFA-Regeln
Unterstützung regulatorischer und organisatorischer Vorgaben
Vorteile für alle Bereiche im Unternehmen

MFA mit Bare.ID

Multi-Faktor-Authentifizierung: Mehrwert statt Last.

Management

Wenn Zugangsdaten kein Business-Risiko mehr sind

Minimiert finanzielle Auswirkungen kompromittierter Logins
Einheitliche Sicherheitsstandards über alle Geschäftsbereiche
Macht Zugriffssicherheit planbar statt reaktiv
Compliance und Datenschutz

Schluss mit NIS-2 Panik.

Zentral gesteuerte Sicherheitsrichtlinien
Abgesicherte Zugriffe auf sensible Systeme
Unterstützt die Erfüllung der DSGVO- und NIS-2 Anforderungen
IT-Leitung und Systemadministration

MFA einführen.
Ohne Extra-Last.

Entlastung durch Self-Service
MFA einführen – ohne jedes System neu anzufassen
Zentrale MFA-Steuerung für maximale Kontrolle
Regulatorische Anforderungen

Compliance-Druck? Mit Bare.ID kein Problem.

Bare.ID stellt sicher, dass Identitäten, Zugriffe und Authentifizierungsprozesse den regulatorischen Anforderungen entsprechen. Wir decken alle relevanten Anforderungen aus DSGVO, ISO27001, NIS-2 und DORA im Bereich Identity & Access Management ab. So wird Compliance zur erledigten Aufgabe – statt zum Dauerprojekt auf Ihrer To-do-Liste.

ISO 27001:2022

Certified

DORA

Compliant

GDPR

Compliant

NIS 2

Compliant

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Fragen und Antworten

FAQs

Sie haben noch weitere Fragen? Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Discovery Call.

Welche MFA-Methoden unterstützt Bare.ID?

Bare.ID unterstützt ein breites Spektrum an MFA-Methoden: Hardware-Token (z. B. YubiKey, FIDO2, WebAuthn), Passkeys, TOTP/HOTP (Authenticator-Apps), SMS-Codes, E-Mail-Codes, Push-Benachrichtigungen, biometrische Verfahren sowie Client-Zertifikate. Die Methoden können kombiniert und je nach Sicherheitsanforderung aktiviert werden.

Wie funktioniert die Authentifizierung über Passkeys oder Hardware-Faktoren wie RFID?

Passkeys basieren auf FIDO2/WebAuthn und ermöglichen passwortlose Anmeldung über biometrische Merkmale oder Hardware-Schlüssel. RFID-Karten können über kompatible Reader als zusätzlicher Faktor angebunden werden.

Ist eine gemischte MFA-Landschaft in Bare.ID möglich?

Ja. Unterschiedliche Nutzergruppen können unterschiedliche MFA-Methoden verwenden. Beispielsweise können Administratoren Hardware-Token nutzen, während Mitarbeitende per Authenticator-App arbeiten. Die Auswahl erfolgt gruppen- oder richtlinienbasiert.

Wie granular lässt sich MFA je nach Nutzergruppe oder Anwendung steuern?

Bare.ID bietet fein granulare MFA-Policies basierend auf Benutzergruppen, Rollen, Anwendungen oder Kontext (IP-Adresse, Gerät, Standort). So kann MFA, zum Beispiel, nur für kritische Anwendungen oder bei Zugriff von außerhalb des Firmennetzwerks erzwungen werden.

Unterstützt Bare.ID adaptive bzw. risikobasierte MFA?

Ja. Bare.ID kann das Risiko einer Anmeldung bewerten und dynamisch entscheiden, ob MFA erforderlich ist. Faktoren wie ungewöhnliche Anmeldezeiten, neue Geräte oder verdächtige IP-Adressen können automatisch zusätzliche Sicherheitsprüfungen auslösen.

Können Nutzer ihre MFA-Methoden selbst verwalten?

Ja. Über das Self-Service-Portal können Nutzer MFA-Methoden hinzufügen, ändern oder entfernen – abhängig von den geltenden Policies. Sie können auch Backup-Methoden konfigurieren und vertrauenswürdige Geräte registrieren

Was passiert, wenn ein Nutzer sein Gerät oder seinen zweiten Faktor verliert?

Es entsteht kein Risiko: Über sichere Prozesse (z. B. Identitätsprüfung, temporäre Ersatzfaktoren) bleibt der Zugriff geschützt. Optional ist ein Ersatz sogar im User-Self-Service – je nach Policy - möglich. Bare.ID dokumentiert jeden Schritt revisionssicher – so bleibt auch die Compliance gewahrt.

Wie unterstützt Bare.ID Compliance-Anforderungen wie NIS-2 in Bezug auf MFA?

Bare.ID erfüllt dieAnforderungen an starke Authentifizierung, wie sie u.a. in NIS-2 als verpflichtende Sicherheitsmaßnahme gefordert sind. MFA kann für alle Anwendungen und Benutzergruppen durchgängig erzwungen und über Policies an unterschiedliche Sicherheitsstufen angepasst werden.

Wie lässt sich MFA mit passwortlosen Logins kombinieren?

Bare.ID unterstützt Passkeys (FIDO2/WebAuthn) und ermöglicht vollständig passwortlose Anmeldungen. Dabei bleibt MFA erhalten, da der zweite Faktor technisch im Besitz- oder Biometriefaktor des Geräts abgebildet wird. Nutzer müssen kein Passwort eingeben, und die Sicherheit entspricht weiterhin einer starken Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Wie kann die Akzeptanz von MFA bei Mitarbeitenden oder Kunden erhöht werden?

Bare.ID unterstützt adaptive MFA, sodass zusätzliche Faktoren nur bei erhöhtem Risiko abgefragt werden. Zudem können je nach Nutzergruppe passende, komfortable Verfahren definiert werden. Durch zentrales Single Sign-On entfällt der Einsatz unterschiedlicher MFA-Prozesse pro Anwendung – MFA bleibt sicher, aber im Alltag komfortabel.

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