Entdecken Sie Multi-Faktor-Authentifizierung mit Bare.ID. Adaptive und passwortlose Anmeldeverfahren sorgen für hohe Sicherheit, ohne dass Ihre Nutzer ausgebremst werden.

Schluss mit „Hallo123" als Sicherheitsrisiko. Klassische Passwörter sind unsicher und belasten Nutzer wie IT gleichermaßen. Sichere Zugriffe erfordern heute mehr als nur ein Passwort. Die integrierte Multi-Faktor-
Authentifizierung ist deshalb eine essenzielle Funktion der IAM-Plattform von Bare.ID - von klassischen Faktoren bis hin zu passwortlosen Verfahren. So reduzieren Sie Risiken, ohne den Nutzerkomfort zu beeinträchtigen.

Mit Bare.ID wird Multi-Faktor-Authentifizierung zentral statt in jeder Anwendung selbst verwaltet. Sicherheitsregeln können ganz einfach konsistent über alle Anwendungen hinweg umgesetzt werden.
Bare.ID setzt zusätzliche Faktoren gezielt ein – aber nur dort, wo sie wirklich sinnvoll sind. Sensible Zugriffe werden stärker geschützt, während alltägliche Logins komfortabel bleiben. Wir denken Komfort und Sicherheit zusammen.
MFA ist bei Bare.ID kein kostenpflichtiges Add-on, sondern fester Bestandteil der IAM-Plattform. So wächst die Sicherheitsarchitektur flexibel mit neuen Anwendungen und Anforderungen mit.
Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) ist ein zentraler Sicherheitsmechanismus moderner IT-Umgebungen. Sie schützt Zugriffe zuverlässig, selbst wenn ein Passwort kompromittiert wird – und ist heute Bestandteil gängiger Sicherheitsstandards sowie regulatorischer Vorgaben wie NIS-2.
MFA basiert auf drei Faktoren: Wissen – etwas, das nur der Nutzer kennt (z. B. Passwort oder PIN)
Besitz – etwas, das nur der Nutzer hat (z. B. Smartphone, Token, Smartcard)
Biometrie – etwas, das der Nutzer ist (z. B. Fingerabdruck, Gesichtserkennung)

Passkeys sind der neue Goldstandard der Authentifizierung – phishing-resistent und passwortlos. Bare.ID unterstützt sichere Authentifizierung mit Passkeys und integriert sie flexibel in bestehende Anmeldeflows. Der Wechsel ist für Nutzer nahtlos: Passkeys können direkt während der Anmeldung aktiviert werden – ohne Bruch im Login-Erlebnis.

Alle Verfahren lassen sich zentral steuern und von Nutzern auf Wunsch selbst verwalten – für ein MFA-Setup, das Sicherheit und Alltagstauglichkeit verbindet.
Multi-Faktor-Authentifizierung: Mehrwert statt Last.
Bare.ID stellt sicher, dass Identitäten, Zugriffe und Authentifizierungsprozesse den regulatorischen Anforderungen entsprechen. Wir decken alle relevanten Anforderungen aus DSGVO, ISO27001, NIS-2 und DORA im Bereich Identity & Access Management ab. So wird Compliance zur erledigten Aufgabe – statt zum Dauerprojekt auf Ihrer To-do-Liste.
Certified
Compliant
Compliant
Compliant

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Bare.ID unterstützt ein breites Spektrum an MFA-Methoden: Hardware-Token (z. B. YubiKey, FIDO2, WebAuthn), Passkeys, TOTP/HOTP (Authenticator-Apps), SMS-Codes, E-Mail-Codes, Push-Benachrichtigungen, biometrische Verfahren sowie Client-Zertifikate. Die Methoden können kombiniert und je nach Sicherheitsanforderung aktiviert werden.
Passkeys basieren auf FIDO2/WebAuthn und ermöglichen passwortlose Anmeldung über biometrische Merkmale oder Hardware-Schlüssel. RFID-Karten können über kompatible Reader als zusätzlicher Faktor angebunden werden.
Ja. Unterschiedliche Nutzergruppen können unterschiedliche MFA-Methoden verwenden. Beispielsweise können Administratoren Hardware-Token nutzen, während Mitarbeitende per Authenticator-App arbeiten. Die Auswahl erfolgt gruppen- oder richtlinienbasiert.
Bare.ID bietet fein granulare MFA-Policies basierend auf Benutzergruppen, Rollen, Anwendungen oder Kontext (IP-Adresse, Gerät, Standort). So kann MFA, zum Beispiel, nur für kritische Anwendungen oder bei Zugriff von außerhalb des Firmennetzwerks erzwungen werden.
Ja. Bare.ID kann das Risiko einer Anmeldung bewerten und dynamisch entscheiden, ob MFA erforderlich ist. Faktoren wie ungewöhnliche Anmeldezeiten, neue Geräte oder verdächtige IP-Adressen können automatisch zusätzliche Sicherheitsprüfungen auslösen.
Ja. Über das Self-Service-Portal können Nutzer MFA-Methoden hinzufügen, ändern oder entfernen – abhängig von den geltenden Policies. Sie können auch Backup-Methoden konfigurieren und vertrauenswürdige Geräte registrieren
Es entsteht kein Risiko: Über sichere Prozesse (z. B. Identitätsprüfung, temporäre Ersatzfaktoren) bleibt der Zugriff geschützt. Optional ist ein Ersatz sogar im User-Self-Service – je nach Policy - möglich. Bare.ID dokumentiert jeden Schritt revisionssicher – so bleibt auch die Compliance gewahrt.
Bare.ID erfüllt dieAnforderungen an starke Authentifizierung, wie sie u.a. in NIS-2 als verpflichtende Sicherheitsmaßnahme gefordert sind. MFA kann für alle Anwendungen und Benutzergruppen durchgängig erzwungen und über Policies an unterschiedliche Sicherheitsstufen angepasst werden.
Bare.ID unterstützt Passkeys (FIDO2/WebAuthn) und ermöglicht vollständig passwortlose Anmeldungen. Dabei bleibt MFA erhalten, da der zweite Faktor technisch im Besitz- oder Biometriefaktor des Geräts abgebildet wird. Nutzer müssen kein Passwort eingeben, und die Sicherheit entspricht weiterhin einer starken Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Bare.ID unterstützt adaptive MFA, sodass zusätzliche Faktoren nur bei erhöhtem Risiko abgefragt werden. Zudem können je nach Nutzergruppe passende, komfortable Verfahren definiert werden. Durch zentrales Single Sign-On entfällt der Einsatz unterschiedlicher MFA-Prozesse pro Anwendung – MFA bleibt sicher, aber im Alltag komfortabel.
So einfach geht's: