Wie digitale Souveränität wirklich erreicht wird – und warum Open Source allein nicht genügt
Digitale Souveränität ist heute eine strategische Notwendigkeit für Behörden. Doch wie lässt sie sich konkret umsetzen? Im aktuellen Beitrag auf eGovernment.de zeigt Bare.ID-CEO Elmar Eperiesi-Beck, welche technischen, organisatorischen und regulatorischen Bausteine Behörden benötigen, um echte Digitale Souveränität zu erreichen.
Der Artikel beleuchtet unter anderem:
- Europäische Lieferketten – warum Herkunft und Betreiberstrukturen entscheidend für Risiko- und Compliance-Bewertungen sind.
- Open-Source-Prüfbarkeit – wie überprüfbarer Code Sicherheit schafft, aber erst im Zusammenspiel mit professionellem Betrieb souverän wird.
- Bereitstellung nach europäischem Recht – weshalb Hosting und Rechtsraum untrennbar mit digitaler Souveränität verknüpft sind.
- Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern – wie Behörden Vendor-Lock-in vermeiden und ihre Handlungsfähigkeit langfristig sichern.
- Vertraglich abgesicherte Datenhoheit – warum rechtliche Kontrolle über Identitäten, Logs und Administrationszugänge unverzichtbar ist.
- COSS statt “Open Source zum Selbermachen” – weshalb Commercial Open Source Software der praktikable Weg für die Verwaltung ist.