Presse
November 11, 2025

Open Source für eine souveräne öffentliche Hand

Digitale Souveränität ist von einem theoretischen Idealkonstrukt zur existenziellen Notwendigkeit geworden.

Open Source für eine souveräne öffentliche Hand

Wie digitale Souveränität wirklich erreicht wird – und warum Open Source allein nicht genügt

Digitale Souveränität ist heute eine strategische Notwendigkeit für Behörden. Doch wie lässt sie sich konkret umsetzen? Im aktuellen Beitrag auf eGovernment.de zeigt Bare.ID-CEO Elmar Eperiesi-Beck, welche technischen, organisatorischen und regulatorischen Bausteine Behörden benötigen, um echte Digitale Souveränität zu erreichen.

Der Artikel beleuchtet unter anderem:

  • Europäische Lieferketten – warum Herkunft und Betreiberstrukturen entscheidend für Risiko- und Compliance-Bewertungen sind.
  • Open-Source-Prüfbarkeit – wie überprüfbarer Code Sicherheit schafft, aber erst im Zusammenspiel mit professionellem Betrieb souverän wird.
  • Bereitstellung nach europäischem Recht – weshalb Hosting und Rechtsraum untrennbar mit digitaler Souveränität verknüpft sind.
  • Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern – wie Behörden Vendor-Lock-in vermeiden und ihre Handlungsfähigkeit langfristig sichern.
  • Vertraglich abgesicherte Datenhoheit – warum rechtliche Kontrolle über Identitäten, Logs und Administrationszugänge unverzichtbar ist.
  • COSS statt “Open Source zum Selbermachen” – weshalb Commercial Open Source Software der praktikable Weg für die Verwaltung ist.

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